
Wenn die Pläne der EU-Kommission zur Versteigerung der Emissionsrechte Wirklichkeit werden, kommen auf die energieintensiven Industrien in Deutschland gewaltige Kosten zu: Um mehr als 7 Milliarden Euro pro Jahr würde sich ihre Produktion verteuern. Unsere Wettbewerber in Amerika und Asien müssten diese immense Zusatzbelastung nicht tragen.
Deshalb haben die Energieintensiven Industrien in Deutschland am vergangenen Donnerstag eine einseitige Anzeige in der FAZ geschaltet. Sie appellieren darin an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Europäischen Parlaments, den Emissionshandel so auszugestalten, dass die Unternehmen auch weiterhin in Deutschland investieren und produzieren können.
Im Rahmen unseres Netzwerkes der Energieintensiven Industrien konnten wir uns über den Bundesverband Baustoffe, Steine und Erden (bbs) an dieser Kampagne beteiligen.
Die Anzeige erhalten Sie zu Ihrer Information als pdf-Dokument beigefügt.