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Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)

Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ist die praxisorientierte, technisch-wissenschaftliche Forschungseinrichtung des Bundes auf dem Gebiet des Straßenwesens. Sie widmet sich den vielfältigen Aufgaben, die aus den Beziehungen zwischen Straße, Mensch und Umwelt resultieren.

Ihr Auftrag ist es, die Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der Straßen zu verbessern.

Dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gibt die BASt in fachlichen und verkehrspolitischen Fragen wissenschaftlich gestützte Entscheidungshilfen. Die Aufgaben reichen von Planung, Koordinierung und Durchführung mehrjähriger Forschungsprojekte bis zur kurzfristigen Beantwortung von Fragen zur Unterstützung der aktuellen Arbeit des BMVI. Sie arbeitet führend im Netzwerk der nationalen und europäischen Spitzenforschungsinstitute auf dem Gebiet des Straßenwesens und wirkt weltweit maßgeblich bei der Ausarbeitung von Vorschriften und Normen mit.

Zu den Aufgaben der BASt gehören darüber hinaus Beratungs- und Gutachtertätigkeiten, außerdem prüft und zertifiziert sie und ist zudem Begutachtungsstelle für das Fahrerlaubniswesen.

Sie wurde 1951 gegründet und hat seit 1983 ihren Sitz in Bergisch Gladbach.

www.bast.de

Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO)

Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Naturstein-, Kies-, Sand- sowie Quarzsand-Industrie unter anderem in den Bereichen Steuern, Rohstoffsicherung, Recht, Arbeitssicherheit, Technik, Anwendungstechnik/Normung.

Die Unternehmen der Branche bedienen einen jährlichen Bedarf an etwa 520 Mio. Tonnen Gesteinskörnungen und repräsentieren damit die mengenmäßig bedeutendste deutsche Rohstoffsparte im nichtenergetischen Segment. MIRO spricht für rund 1.600 Unternehmen mit ca. 3.200 Werken in Deutschland, die ca. 27.000 Mitarbeiter beschäftigten. Hauptabnehmer der Produkte ist die Bauwirtschaft. Von der produzierten Gesteinskörnung werden – je nach Betrachtungsweise – zwischen 50 und 80 % für Baumaßnahmen verwendet, die durch die öffentliche Hand in Auftrag gegeben werden.

www.bv-miro.org

Deutscher Asphaltverband (DAV) e. V.

Der Deutsche Asphaltverband (DAV) ist der Zusammenschluss der Asphaltindustrie in Deutschland, das sind Asphalt herstellende und einbauende Firmen als ordentliche Mitglieder und Firmen der Maschinen- und Baustoffindustrie sowie Prüfinstitute usw. als assoziierte Mitglieder.

Zur Erfassung und Wahrnehmung regionaler Interessen ist der DAV in mehrere Regionalvertretungen gegliedert, die eigene Veranstaltungen und Regionalversammlungen durch­führen. Zusammen mit dem DAI ist der DAV Veranstalter der alle zwei Jahre stattfindenden Deutschen Asphalttage und der jährlich stattfindenden Asphaltseminare und anderer Informationsveran­staltungen.

Der DAV ist Herausgeber der Fachzeitschrift „asphalt“ - die kostenlos an Behörden, Ingenieurbüros und die Mitglieder versandt wird - sowie zahlreicher Fachbroschüren, Leitfäden usw.

Er ist Mitglied im europäischen Asphaltverband EAPA und über diesen an allen Entwicklungen in Europa beteiligt. Der DAV und seine Vorläufer­organisationen setzen sich für die Asphaltbauweise ein. Ob in Fragen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes, in Arbeitsschutz­angelegenheiten, in technischen Fragen oder zur Frage der Finanzierung unserer Infrastruktur: Der DAV ist ein zuverlässiger und starker Ansprechpartner, wirtschaftspolitisch kompetent und auf hohem technisch Niveau.

www.asphalt.de

FEhS – Institut für Baustoff-Forschung e. V.

Das FEhS – Institut für Baustoff-Forschung e.V. ist seit mehr als 60 Jahren eine Forschungseinrichtung der deutschen, niederländischen, österreichischen und schweizerischen Stahlerzeuger sowie mehrerer Zementhersteller. Über Kooperationsverträge sind zusätzlich die meisten der in Deutschland tätigen Aufbereitungsfirmen für Hochofen- und Stahlwerksschlacken sowie Erzeuger und Aufbereiter von NE-Metallschlacken mit dem FEhS-Institut verbunden. Zu den wichtigsten Aufgaben des FEhS-Instituts gehören Forschung und Entwicklung zur Nutzung der bei der Herstellung von Roheisen, Stahl und NE-Metallen gewonnenen Schlacken sowie der in diesen Prozessen entstehenden Reststoffe. Die Arbeitsbereiche umfassen die Themengebiete Baustoffe (Zement, Beton), Verkehrsbau (Straßen-, Wege-, Erd- und Wasserbau), Düngemittel, Sekundär-rohstoffe/Schlackenmetallurgie und Umweltangelegenheiten. Darüber hinaus nimmt das FEhS-Institut Consultingaufgaben für Mitglieder und externe Kunden wahr und unterhält eine zugelassene Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle (PÜZ-Stelle). Im Jahr 2006 wurden die Aktivitäten der PÜZ-Stelle und das Consulting im "KompetenzForum Bau" des FEhS-Instituts zusammengeführt.


Im Jahr 2000 wurde die europäische Schlackenorganisation EURO-SLAG gegründet. 15 Länder der EU sind inzwischen in dieser Organisation als Mitglieder vertreten. Das FEhS-Institut übt seit der Gründung die Geschäftsführung aus und stellt den Chairman. Im Hause des FEhS-Instituts ist außerdem die Arbeitsgemeinschaft Hüttenkalk e.V. angesiedelt. Zu ihren Aufgaben gehören Forschung und Entwicklung im Hinblick auf Düngemittel aus Eisenhüttenschlacken.

www.fehs.de

Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)

Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) ist ein gemeinnütziger technisch-wissenschaftlicher Verein.

Sie wurde 1924 gegründet. Das Hauptziel der FGSV ist die Weiterentwicklung der technischen Erkenntnisse im gesamten Straßen- und Verkehrswesen.

Dabei wirken Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Sie entsenden insgesamt über 2.100 Mitarbeiter in die zahlreichen Fachgremien.

www.fgsv.de

Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA)

IUTA ist eines der größten verfahrenstechnischen Institute Deutschlands im Bereich der Energie- und Umwelttechnik. Den Schwerpunkt der Tätigkeit bilden anwendungsorientierte F&E-Projekte, die gemeinsam mit zurzeit über 500 Industriepartnern durchgeführt werden.

In Kooperation mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, insbesondere der Universität Duisburg-Essen, bearbeiten ca. 140 Mitarbeiter zudem wissenschaftliche Fragestellungen in den Kernarbeitsgebieten des Instituts:

•    Aerosole und Feinstaub
•    Nachhaltige Nanotechnologie
•    Funktionale Oberflächen
•    Zukünftige Energieversorgung
•    Hochtoxische Substanzen

IUTA ist anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK, verfügt über eine bekannt gegebene Messstelle mit Labor nach §§ 26, 28 BImSchG, einen nach 4. BImSchV genehmigten Zerlegebetrieb für Elektronikschrott, ist nach Entsorgungsfachbetriebeverordnung zertifiziert und besitzt die Zulassung als Prüfstelle gem. TA Luft 5.4.8.10.3/11.3.

IUTA hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins und ist als gemeinnützig anerkannt. Der Vorstand leitet die Geschäfte des Instituts und wird dabei von einem wissenschaftlichen Board unterstützt.

www.iuta.de

Institut für Nichtmetallische Werkstoffe (INW) an der TU Clausthal

Das Institut für Nichtmetallische Werkstoffe (INW) wurde 1951 als Institut für Steine und Erden an der TU Clausthal gegründet. In seiner über 60-jährigen Geschichte wuchs es heran zu einer interdisziplinären Universitätseinrichtung mit ca. 40 wissenschaftlichen Mitarbeitern, Technikern und Fachkräften, mit 3 Arbeitsgruppen der Fachgebiete:

  • Bindemittel und Baustoffe
  • Glas und Glastechnologie
  • Ingenieurkeramik

Das INW hat sich zum Ziel gesetzt, Pionierarbeiten auf dem Gebiet der Bindemittel, Keramiken, Gläser und verwandter Werkstoffe mit sowohl Grundlagen-orientierten, als auch technologischen Schwerpunkten zu vollbringen. Es bestehen enge Verbindungen zu Partnern in Industrie, Forschungsinstitutionen und anderen Universitäten. Zahlreiche Studien werden in den Programmen der AiF, BMBF, DFG und der Industrie gefördert.

Im Bereich der Bindemittel und Baustoffe wird besonderer Wert auf Forschungen zu den Wechselwirkungen zwischen Herstellprozessen und Produkteigenschaften gelegt, auch unter Berücksichtigung von Emissionen, Sekundärstoff-Verwertung und Qualitätsmanagement. Beispielsweise wird für die Zement- und Kalkindustrie untersucht, wie die heutigen und zukünftigen Anforderungen des Klimaschutzes realisiert werden können, ohne die Wettbewerbsfähigkeit der Werke zu gefährden.

www.naw.tu-clausthal.de/

Rheinischer Unternehmerverband Steine und Erden e.V. (RUV)

Der Rheinische Unternehmerverband Steine und Erden e.V. (RUV) vertritt die sozialpolitischen und sozialrechtlichen Interessen seiner Mitglieder aus den Industriebereichen der Feuerfest-, Säureschutz-, Ton- und Schamotte-Industrie, der Steine- und Erden-/Baustoffindustrie sowie der Feinkeramik und Glasveredelung. In Rheinland-Pfalz vertritt er auch die sozialpolitischen Interessen der Unternehmen der Kalkindustrie.

Schwerpunkte der Tätigkeit für seine Mitgliedfirmen sind: Die Ausgestaltung von Tarifverträgen und das Führen von Tarifverhandlungen, die Beratung und Vertretung der Mitgliedsfirmen im Bereich Arbeits- und Sozialrecht sowie Information, Beratung und Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen wie Demografie, Fachkräftesicherung und Bildung.

www.rheinischer-unternehmerverband.de

Verein Deutscher Zementwerke (VDZ)

Der Verein Deutscher Zementwerke (VDZ) wahrt und fördert die gemeinsamen Interessen der deutschen Zementindustrie. Derzeit zählt der Verein 20 deutsche Zementhersteller mit insgesamt 50 Zementwerken zu seinen Mitgliedern, die mit rund 7.400 Beschäftigten in Deutschland jährlich einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro erwirtschaften. Als technisch-wissenschaftlicher Zusammenschluss trägt der VDZ seit mehr als 135 Jahren zu einer wettbewerbsfähigen und umweltfreundlichen Zementproduktion und einer qualitativ hochwertigen Betonbauweise bei. Hierzu unterhält der VDZ mit dem Forschungsinstitut der Zementindustrie in Düsseldorf eine der führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Zement- und Betonforschung. Weltweit unterstützt der VDZ Unternehmen in den Bereichen Umweltmanagement und Arbeitssicherheit. Die Online-Kurse, Seminare und Lehrgänge des VDZ-Weiterbildungswerks unterstützen Zementhersteller bei der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter und decken alle Aspekte der Zementherstellung ab.

www.vdz-online.de