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News

19.05.2015
Die Energieintensiven Industrien in Deutschland: Aktueller Flyer

Mit einem Energiekostenanteil an der Bruttowertschöpfung von 40 Prozent gehört die Kalkindustrie eindeutig zu den energieintensiven Branchen.

Die Branchen Baustoffe - vor allem mit Kalk und Zement -, Chemie, Glas, Nichteisen-Metalle, Papier und Stahl stehen am Anfang der Wertschöpfungskette. Sie nehmen als Energieintensive Industrien eine Schlüsselposition ein. Um Aluminium, Kupfer und Zink, Dämm- und Kunststoffe sowie Grundchemikalien, Papier und Karton, Glas, Glasfasern, Stahl, Beton, Baustoffe, Gips und Keramik herzustellen, wird viel Energie benötigt.

Die Energieintensiven Industrien bilden den Kern unserer Volkswirtschaft. Sie erwirtschaften jährlich einen Umsatz von rund 330 Milliarden Euro – oder 18 Prozent des Umsatzes des gesamten Verarbeitenden Gewerbes. Sie investieren jährlich weit über 10 Milliarden Euro am Standort Deutschland und geben jedes Jahr über 17 Milliarden Euro für Energie aus.

Um weiterhin im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, brauchen sie eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. Weitere Informationen erhalten Sie im Informationsflyer der Energieintensiven Industrien.