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Martin Ogilvie
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0221 - 93 46 74 - 12

News

23.03.2020
Zur Situation der Kalkindustrie in der Corona-Pandemie

Kalkindustrie sichert Lieferfähigkeit für wichtige Bereiche unserer Daseinsvorsorge

PRESSEMITTEILUNG

Köln, 23. März 2020

Für die Kalkindustrie in Deutschland hat die Bekämpfung der Pandemie höchste Priorität. Wir unterstützen die Maßnahmen der Bundesregierung, der Bundesländer und Kommunen vollumfänglich, so Martin Ogilvie, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Kalkindustrie, Köln.

Unsere Unternehmen tun in ihren Werken alles Notwendige, um das gemeinsame Ziel der Pandemieeinschränkung zu unterstützen und die Mitarbeiter in unseren Werken bestmöglich vor einer Infizierung zu schützen. Wo es geht, arbeiten unsere Mitarbeiter im Homeoffice; der Produktionsprozess aber ist ohne gesunde Mitarbeiter nicht aufrechtzuerhalten.

Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass wir weiter produzieren und unsere Produkte weiterhin zum Kunden gelangen können. Hierzu haben wir unsere Notfallpläne aktualisiert und setzen diese auch konsequent um. Es muss aber auch weiter sichergestellt sein, dass unsere Mitarbeiter weiterhin in unsere Werke zur Arbeit kommen können.

Kalk steht am Beginn wichtiger industrieller Wertschöpfungsketten in der Eisen- und Stahlindustrie, der Papier- und Glasindustrie, der Lebensmittelindustrie, der Chemie- und Pharmaindustrie und der Landwirtschaft, in der für uns alle unverzichtbare Produkte hergestellt werden.

Wir liefern Kalkprodukte aber auch für das Funktionieren wesentlicher Bereiche, die zur Daseinsvorsorge gerechnet werden, wie Energiekraftwerke, Müllverwertungsanlagen, die Aufbereitung unseres Trinkwassers und die Reinigung und Hygienisierung unserer Abwässer.

Wir unternehmen derzeit alles, um weiter lieferfähig zu bleiben und für unsere Gesellschaft existenzielle Versorgungsbereiche am Laufen zu halten. ______________________________________________________________________________

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Martin Ogilvie • Telefon 0221/934674-12 • eMail: martin.ogilvie(a)kalk.de

Jeder Bundesbürger verbraucht täglich etwa 250 g gebrannte und 5,5 kg ungebrannte Kalk- und Dolomiterzeugnisse.
Im Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie e. V. (BVK) sind rund 50 Unternehmen mit fast 100 Standorten vertreten. Gemeinsam produzieren sie mit rund 3.000 Beschäftigten circa 6,4 Mio. Tonnen Kalk im Jahr und erwirtschaften einen Gesamtumsatz von rund 750 Mio. Euro (Stand: 2018).