Position

30.04.2009
Kalkindustrie pro Standort und Klimaschutz

Kalkindustrie – ein Kern der Volkswirtschaft

Wie auch die übrigen energieintensiven Industrien liefert die Kalkindustrie unverzichtbare Grundstoffe für die Volkswirtschaft. Sie ist eine der industriellen Kerne unseres wirtschaftlichen Handelns.

Gemeinsam mit den übrigen energieintensiven Industrien setzt sich die Kalkindustrie für eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik ein. Sie ist dabei auf Rahmenbedingungen angewiesen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Die Energiepreise stellen einen entscheidenden Standortfaktor dar.

Die Kalkindustrie fordert daher:

  • eine sichere preisgünstige und umweltfreundliche Strom- und Energieversorgung
  • einen ausgewogenen Energiemix zur Stromerzeugung einschließlich Kohle und Kernkraft
  • eine wettbewerbsfähige Ausgestaltung der Energiebesteuerung
  • eine Klimapolitik, die den Industriestandort stärkt und die Wettbewerbsfähigkeit sichert

Lohnt sich die Herstellung energieintensiver Grundstoffe aufgrund der Energie- und Klimapolitik in Deutschland und Europa nicht mehr, bedroht das die weitere Wertschöpfungskette. Zu deren allerersten Gliedern gehört die Kalkindustrie, ohne die kaum ein Produkt denkbar wäre – von A wie Auto bis Z wie Zahnpasta.