Ergebnisse einer Studie der TU Dresden vorgestellt

Kalk in der Rauchgasreinigung auch ökonomisch im Vorteil

 

In der Rauchgasreinigung von Abfallverbrennungsanlagen werden Kalkprodukte seit langem erfolgreich zur Abscheidung von sauren Schadgasen eingesetzt. Nachdem ein vergleichendes ökologisches Gutachten der TU München unter Leitung von Prof. Faulstich bereits Vorteile von Kalkhydrat gegenüber Natriumbicarbonat aufgezeigt hatte, werden diese nun durch einen Wirtschaftlichkeitsvergleich und damit eine ganzheitliche Bewertung und Gegenüberstellung untermauert.

Die Ergebnisse des von der TU Dresden unter Leitung von Prof. Beckmann in Zusammenarbeit mit der Ingenieurgesellschaft für Energie- und Umweltengineering mbH (ete.a) erstellten Gutachtens „Vergleichende ökonomische Betrachtung verschiedener Einsatzstoffe bei Trockensorptionsverfahren zur Abgasreinigung“ wurden jetzt auf der renommierten Berliner Abfallwirtschafts- und Energiekonferenz vorgestellt.

Die Studie ist im Tagungsband nachzulesen. Zudem hat der BVK einen Sonderdruck aus dem Tagungsband erstellen lassen, der hier kostenfrei bestellt werden kann.

Alternativ steht das komplette Gutachten einschließlich Anhang hier zum Download bereit.

Auftraggeber der zu Grunde liegenden Studie ist der Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie e.V.