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Wer nicht kalkt, erntet Verluste: Warum ohne pH-Management jeder Hektar an Fruchtbarkeit verliert

Eine standortgerechte Kalkung ist die Grundvoraussetzung für nachhaltigen Ackerbau – ökologisch wie wirtschaftlich. Nur bei optimalem pH-Wert entfalten Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor, Calcium und Magnesium ihre volle Wirkung.

Gleichzeitig werden schädliche Schwermetalle gebunden, das Bodenleben gefördert und die Bodenstruktur verbessert. Kalk steigert Tragfähigkeit, Wasseraufnahme und Befahrbarkeit, mindert Erosion und sichert langfristig die Bodenfruchtbarkeit und somit den Ertrag.

Warum ist regelmäßiges Kalken notwendig? Böden versauern durch natürliche Prozesse und landwirtschaftliche Nutzung. Hohe CO₂-Konzentrationen in der Bodenluft und Wasser-Versickerung führen zur Säurebildung im Boden, wodurch Calcium-Ionen gelöst und ausgewaschen werden. Dies verursacht Kalkverluste, verstärkt durch landwirtschaftliche Bodennutzung und saure Dünger. Auf kalkarmen Standorten sind daher Aufkalkungen notwendig. Als vergleichsweise günstiges Betriebsmittel amortisieren schon wenige Prozent Mehrertrag die Investition schnell.

Unter Naturkalk finden Sie detaillierte Informationen zum Kalkmanagement.
Im DLG-Merkblatt sind weitere Informationen zur Vertiefung.
Weitere Informationen zur Stoppelkalkung.

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Bildquelle: Yara GmbH & Co. KG