News aus 2026

Zum Tag des Fahrrads feiern wir den Rohstoff, ohne den viele von uns gar nicht per Fahrrad unterwegs wären: Kalk!

Denn: Kein Fahrrad oder Radweg ohne Kalk.

Was auf den ersten Blick überraschend klingt, hat einen ganz konkreten Hintergrund:

Kalk steckt in Fahrrädern bereits in vielen Bauteilen z.B. in Teilen aus Stahl, Aluminium und Kupfer ebenso in Kunststoff und Gummi.

Für die Herstellung moderner Lithium-Ionen-Akkus – wie sie u.a. in E-Bikes aber auch in allen anderen E-Fahrzeugen verbaut werden – braucht es zudem hochreines Lithiumhydroxid. Und das entsteht nur mithilfe von gebranntem Kalk (CaO), der bei der Reinigung und Aufbereitung des Lithiums eine zentrale Rolle spielt.
Ohne Kalk gäbe es keinen leistungsstarken E-Bike-Akku – und damit auch keine saubere, leise und CO₂-arme Alternative im Stadt- und Freizeitverkehr.

Auch der Radweg benötigt Kalk und wird mit Kalkhydrat im Asphalt langlebiger, denn er erhöht die s.g. Adhäsion zwischen haftkritischen Gesteinen, verlangsamt die Alterung des Bitumens und erhält die Elastizität der Fahrbahndecke von Radwegen und Straßen. Frostschäden, Risse und Ausbrüche können so vermieden werden.

Kalk ist also ein echter Klimaschützer im Hintergrund – und ein unverzichtbarer Baustein für die Verkehrswende auf zwei Rädern.

Fazit: Mobilität per Fahrrad – nur möglich Dank Kalk!

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