In der anschließenden Paneldiskussion wies Frank Ohnemüller von der Forschungsgemeinschaft Kalk und Mörtel auf die besonderen Herausforderungen der unvermeidbaren, rohstoffbedingten Prozessemissionen der Kalkindustrie hin, deretwegen der Wechsel hin zu erneuerbaren Brennstoffen zunächst nur 1/3 des Problems löst.
Eine energieintensive CO2-Abscheidung in Verbindung mit CCU und CCS wird für die Kalkindustrie zukünftig unabdingbar. Dies kann nur mit langfristig bezahlbarer erneuerbarer Energie gelingen!
Schlussveranstaltung und politische Debatte zum RE4industry EU Project in Brüssel
Das vom Bundesverband der deutschen Kalkindustrie begleitete Projekt zielt darauf ab, der energieintensiven ndustrie (EII) in Europa einen reibungslosen und sicheren Übergang zur Nutzung erneuerbarer Energien in ihren Produktionsprozessen und Anlagen zu ermöglichen und sie auf ihrem Weg zur Klimaneutralität bis 2050 zu begleiten.